Donnerstag, 28. Mai 2009

Montag, 25. Mai 2009

Openstreetmap macht einen Strich durch die (Rechnung) Welt

Heute wollt ich mir mal wieder bei http://garmin.na1400.info/routable.php Karten besorgen, als mir plötzlich der Strich (es sind sogar 5) ins Auge fiel (aua!):

Die "Linien" starten in Wien und werden beim reinzoomen unsichtbar. In Potlach sind sie nicht zu sehen.Das erste Anzeichen von Spam? Rache großer Kartenproduzenten? Oder ein Neuling, der kurz danebengeklickt hat?

Erstellt wurden die Screenshots übrigens in Marble, die Linie ist aber auch auf Openstreetmap.org vorhanden.

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Mittwoch, 29. April 2009

Oregon 2.96 beta FW - Test

Nach dem Hinweis von Liska.de direkt installiert. Hier ein kleiner Test:

Die Funktion, 4 Datenfelder auf der Karte einzubinden: Ganz nett, verkleinert die Karte aber stark.

Waypoint Averaging: Schön, viele sagen zwar, das bringt nichts, trotzdem endlich drin.
Hier sieht man: Das englische "Save" ist kürzer als das deutsche "Speichern". ;)

Sight'N'Go: Wahrscheinlich nett, wenn man ein Ziel nicht aus den Augen verlieren will.

MOB (Man over Board): Weiß ich nichts mit anzufangen, bin kein Segler.

Startscreen anpassen: Der Grundgedanke ist super, nach 7 Buchstaben schneidet er aber ab, das reicht nichtmal für eine Emailadresse oder Telefonnummer, geschweige denn Adresse. Ich bleibe fürs erste bei meinem Post-It im Batteriefach

EDIT: es lag an den Umlauten. Die kann er nicht, alles danach ist weg.

Show Logs: Gefällt mir sehr gut ,nicht immer die gesamte Beschreibung runterschieben, um mögliche Spoiler in den Logs zu finden.

Mehr Wegpunkte in den Menüs sichtbar: Ist mir gar nicht aufgefallen

Windows zeigt beim Einsteckken aber: "Möchten sie "Garmin" überprüfen und reparieren?

meiner Meinung nach ein Update, das sich lohnt.

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Samstag, 25. April 2009

Stöckchen: Euer erster Fund (by Plasteundplastik.de)

Da ich das von Famerlor in die Menge geworfene Stöckchen gefangen habe, Hier die Beschreibung zum 1. Fund

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?

Weiß ich gar nicht mehr, weswegen ich im Internet was drüber gelesen habe, aber die Idee klang direkt so spannend, das ein GPS angeschafft wurde.

2. Welcher war dein erster Cache, die #1?

Das waren sogar zwei erste, den Multi GC2B67 Maulbronn One der auch mein ältester gefundener ist, den wir zuerst angingen und den Tradi GCZ5C6 Das Kloster, den wir im Rahmen der Suche noch "mitnahmen".

3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?

Wir haben in der Familie (heute Dosenfinder und lealisi) den Tradi am 14.Juli 07,
Den Multi beim zweiten Versuch am 26.Juli 07 gehoben
Trotzdem betrachte ich Maulbronn One als meinen ersten

4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?

Mein heutiges Zweit-GPS, das Garmin GPSmap 76

5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum finden gebraucht?

Das Finden des Tradis war kein Problem, das Finden der freien Seite auf der Logbuchseite eher.;) Beim Multi hatten wir uns verrechnet und kamen so nach fast zwei Wochen wieder. Da haben wir ihn dann auch gefunden.


6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”?

Auf jeden Fall! So haben wir die Klosteranlage und die Gegend mal von einer ganz anderen Seite kennengelernt! Das ist für mich immer noch der primäre Grund, warum ich cache.

7. Zu guter letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?

Ich werf es in die Menge, mal gucken wer es fängt.

Freitag, 24. April 2009

Google Earth Alternative

Heute fand ich im Internet Marble.
Eine schöne Anwendung, wie's aussieht.
Es kann auch Openstreetmap angezeigt werden.
Eine Möglichkeit, Caches oder Wegpunkte einzubinden, habe ich aber noch nicht gefunden.

Ein paar Screenshots zum Schluss:


Den Mond gibt es auch:

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Samstag, 18. April 2009

Gedanken #1

Es war einmal eine Zeit, da war das Cachen noch jung, die Caches selten und das Medieninteresse gering. Das war, als die Landkarte noch leer war und die Neareslist Europa abdeckte. Von all diesen Zeiten habe ich nur gelesen, erlebt habe ich sie nicht. Was ich erlebt habe ist aber, das sich die Qualität veränderte. Früher scheinen sich die Owner mehr Mühe gegeben zu haben. Da hat man versucht, den Anderen schöne Orte zu zeigen. Damals hieß es noch nicht: “Ich will einen Cache legen, mal gucken wohin”, es hieß: “Eine Ruine, da leg ich einen Cache, damit die anderen die auch sehen”. Doch nach und nach wurden Rastplätze bedost, Gotteshäuser, sogar persönliche Erlebnisse wie Fahrradstürze, es wurden Serien gestartet, deren Sinn sich mir bis heute nicht erschließt. Ich brauche keinen Cache, um mir eine Kirche anzugucken, keinen Cache an jedem dritten Grenzstein, keine Dose, die mir eine versiffte Ecke zeigt und die ich ohne Säurehandschuhe nicht anfassen möchte. Ich brauche keine Dosen an Krankenhaus und Lebensmittelgroßkettenfachgeschäften. Dafür hab ich POIs, das Telefonbuch oder im Notfall das mobile Internet. Oder die Sprache, um Ortskundige zu fragen. Ich nenne diese Caches Fast Food, gut wenn man schnell dick werden will, aber kann das der Sinn des Essens sein?
Doch woher kommen all diese, von vielen als “unerwünscht” angesehenen, Dosen?
Oft genug habe ich es gehört: Die Newbies, die vom Geocaching lesen und nach zwei Leitplankenmicrofunden meinen, eigene Micros legen zu müssen. Ein Teufelskreis: Schlechte Caches -> schlechte Owner -> schlechte Caches...
Und nein, man muss der Community nicht nach zwei Funden “was zurückgeben”. Das tut man, wenn man die Caches anderer Leute loggt und sich so bedankt. (Ganz nebenbei: gerne auch länger.) Wenn man einen interessanten Ort kennt (und damit meine ich keine Sch***ecke beim Lebensmitteldiscounter), dann legt man dort einen Cache (und damit meine ich keine undichte Lebensmittelverpackung in der Größe eines Eies in einem Hohlraum von der Größe einer Bowlingkugel in einer Trockenbaumauer). Hoffentlich ändert sich diese Mentalität. Fürs erste wird das Gourmetmenü doch selten bleiben. Zu teuer.

David

Donnerstag, 9. April 2009

Eine Schande...

...dass dieser Lostplace nicht bedost werden kann:




Größere Kartenansicht

Eine ehemalige Schießanlage der Franzosen im Wald bei Pforzheim. Alles prima umzäunt, kaum berührt
Da ich gestern mit den Besitzern unterwegs war, kam ich in den Genuss, ein paar Fotos mit dem Handy zu schießen. Besonders gut sind sie aber nicht





Hier ein Kellerdach, das von Baumwurzeln zerstört wird.
























Das Munitionsmagazin


















Eine Stahltür...




















...eine Treppe...




















...ein mit Wasser gefüllter Gang.




















Hier wurden wohl Zielscheiben hochgekurbelt



















Der Mechanismus





















Wieder raus...











Hier wurden Ziele aufgestellt. Die Metallplatten kann man hochklappen und sieht in den Keller von vorhin
















Die lange Schussbahn



























Die kurze Schussbahn
















Trümmer







Eine Extraerlaubnis für Geocacher wird es leider nicht geben.

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